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  Mit diesem Slogan wurde schon vor über 15 Jahren von der Deutschen Post auf die Wichtigkeit des Seefunks hingewiesen.  
 

In der Tat spielte bei fast allen Rettungsaktionen auf See der Seefunk eine entscheidende Rolle.

Seit August 2005 gilt für die Sportschifffahrt auf See:
Der Skipper muss auch Funker sein.


Die Bootsfahrschule von
Kapitän Peter Maaß bietet zum Erwerb der vorgenannten Zeugnisse Lehrgänge an, die von kompetenten Ausbildern mit über 40jähriger Berufserfahrung im Seefunk durchgeführt werden.

Der Skipper muss auch der Funker sein!

In der 12. Verordnung zur Änderung seeverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 06.08.2005 ist in der Sportseeschifferschein-Verordnung festgelegt worden, dass
"Führer von Sportfahrzeugen ihre Befähigung zur Teilnahme am mobilen Seefunkdienst und am mobilen Seefunkdienst über Satelliten entsprechend der funktechnischen Ausrüstung nachweisen müssen".


Dies bedeutet, dass gleiche Verhältnisse wie in der Berufsschifffahrt hergestellt wurden. Es reicht nun nicht mehr aus, wenn "irgendeine Person" an Bord ein Funkzeugnis besitzt, sondern es muss der Schiffsführer selber sein, der eine entsprechende Befähigung besitzt.



Auf Grund der praxisnahen Schulung an den gleichen Funkgeräten der Firma ICOM, die auch in der praktischen Prüfung eingesetzt werden ist der Abschluss einer erfolgreichen Prüfung vorprogrammiert.
Für alle, die ihre Englischkenntnisse auffrischen möchten, bietet die Bootsfahrschule Kapitän Maaß Kurse an, in denen prüfungsrelevante und auf die Kursteilnehmer optimal angepasste englische Redewendungen vermittelt und trainiert werden.
Die Schüler werden auch nach dem Lehrgang nicht alleine gelassen sondern bis zur bestanden Prüfung persönlich betreut
 
Binnenland Im Binnenland gibt es eine derartige Regelung für die Sportschifffahrt nicht.
Funkgeräte am Bord eines Sportbootes dienen der Nachrichtenübermittlung und können an Brücken oder Schleusen und vor Häfen oder auf See das Leben erleichtern. In erster Linie aber können sie im Notfall Leben retten.
Kaufen: Geeignete UKW-DSC-Funkanlagen gibt es heute schon ab 150,- Euro im Handel.
Verantwortung!!!


Es gehört l zu einer guten Seemannschaft, solche Geräte an Bord zu haben, sie richtig bedienen zu können und sie auch zweckdienlich einzusetzen. Dazu gehört selbstverständlich ein Befähigungsnachweis nach einer ordentlichen Ausbildung.

Daher sollte kein Skipper auf die Idee kommen, vorhandene Geräte auszubauen oder stillzulegen, nur weil er kein geeignetes Funkzeugnis besitzt.

Zeugnisse:






Zur Zeit kann man in Deutschland im Bereich der Sportschifffahrt drei unterschiedliche Funkzeugnisse erwerben:

  •  UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI)
  •  Short Range Certificate (SRC)
  •  Longe Range Certificate (LRC)
  • für den Seefunk.
    Inhalte: Das UBI wird für die Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk gefordert.
    Das SRC berechtigt weltweit zur Teilnahme am UKW-Seefunk.
    Das LRC wird für die Bedienung von Grenzwellen- und Kurzwellengeräten sowie Satellitenfunkanlagen benötigt und setzt ebenso wie beim SRC Grundkenntnisse der englischen Sprache voraus.

    Für den Erwerb eines Seefunkzeugnisses gilt außerdem, dass der Bewerber das erforderliche Alter ( für LRC Vollendung des 18. bzw. für SRC und UBI das 15. Lebensjahr) erreicht hat.

    Für viele Schiffseigner ist das Mobiltelefon ( Handy ) ein bequemes Kommunikationsmittel. Bei der Ausrüstung eines Schiffes mit Funkanlagen muss neben den scheinbaren Vorteilen, die ein Handy bietet, ( geringe Abmessungen, automatische Gesprächsvermittlung, keine Prüfungsvoraussetzung ) aber betrachtet werden, dass die Benutzung von Mobiltelefonen auf See gravierende Nachteile besitzt. Dazu gehört neben der geringen Reichweite auch die Tatsache, dass kein Schiff- Schiff-Verkehr durchgeführt werden kann, die Not-Gespräche von anderen Fahrzeugen nicht mitgehört werden können, SAR-Fahrzeuge die Aussendungen von Mobiltelefonen nicht peilen können und Schiffe in unmittelbarer Nähe nicht direkt um Hilfe gebeten werden können, da ihre Rufnummer unbekannt ist.

    Seefunk-DSC-Anlagen besitzen dagegen eine Alarmtaste, mit der in wenigen Sekunden eine Verbindung zum nächst gelegenen Seenotrettungszentrum ( MRCC) hergestellt werden kann und bei Anschluss eines GPS-Empfängers an die Seefunkanlage auch die aktuelle Position automatisch übermittelt wird.
    Alle Experten sind sich daher einig: „Ein Mobiltelefon ist eine nützliche Ergänzung zur Seefunkanlage, kann diese aber nicht ersetzen „.